Ultraviolettbestrahlung des Blutes ( UVB ) = Photobiologische Eigenblut-Therapie
Anwendung:
bei Durchblutungsstörungen
der Netzhaut (Makuladegeneration, Z.n. Gefäßverschlüssen),
der Beine (Schaufensterkrankheit)
der Herzkranzgefäße
des Gehirns
bei Abwehrschwäche des Immunsystems (z.B. häufig wiederkehrende Infektionen)
bei Hauterkrankungen (wie Schuppenflechte und Neurodermitis)
bei längeren oder massiven Stresssituationen mit Leistungsschwäche
zur Unterstützung nach schweren Infektionskrankheiten , großen Operationen, bei Krebsbehandlungen mit oder ohne
Chemotherapie
bei Konzentrationsschwäche, nachlassendem Erinnerungsvermögen und Vergesslichkeit
bei Schlafstörungen, Erschöpfungsgefühl, schnelle Ermüdbarkeit
bei Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräuschen, Migräne
Wirkungsweise:
Bei der UV-Licht-Behandlung entstehen im Blut so genannte aktivierte Sauerstoffstufen, die eine starke biologische Wirkung haben und eine Vielzahl von Körperfunktionen sowie Stoffwechselvorgängen positiv beeinflussen. Die Behandlung führt zu einer Verbesserung der Sauerstoffaufnahme der Zellen, des Energiehaushaltes, der Durchblutung sowie des Stoffwechsels längerfristig.

Durchführung:
Entnahme von 50ml Blut aus der Vene
Zweimalige Vorbeileitung des entnommenen Blutes an einer Ultraviolett-Lichtquelle
Zurückleiten des Blutes in die Armvene
Behandlungsdauer: ca. 10 min
Achtung:
Da bei der UVB die Schadstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden, kann zu Beginn der Therapie eine leichte Müdigkeit auftreten. Starke körperliche Belastung sollte während der Behandlungsdauer vermieden werden.
Die UVB ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.